von Wesel zum Antritt

Rose-AntrittBei Rose in Bocholt war heute wieder der ‚offizielle Saison-Start‘ :) – und in Bocholt war Verkaufsoffener Sonntag :evil:
Nach dem Frühstück räumten wir noch in Ruhe auf der Parzelle alles wieder ein und machten uns dann schon für die Heimfahrt startklar. Kurz nach 12 Uhr starteten wir dann auf Grav-Insel. Ich in Richtung Hamminkeln und weiter nach Bocholt und die Frauens unmittelbar in Richtung Osterfeld. Blick auf Grav-InselDas Wetter war zwar ziemlich kühl und auch der Wind war nicht gerade zimperlich, aber die Sonne schien herrlich. Weil beim losfahren in Wesel das Thermometer auf 12°C Stand, zog ich schon mal kurze Bikesachen an – allerdings erst mal (so dachte ich) mit Ärmlingen und Beinlingen. – Weil es dann aber nicht mehr wärmer wurde, behielt ich sie doch die ganze Strecke über an.
GeoCache gefundenNoch vor Hamminkeln lag der GeoCache GC44TXM ’suche mich!‘ (507) am eg, für den ich eine kurze Pause einlegte. Bei Rose gab es auf dem Parkplatz vor Biketown eine kleine Messe mit ein paar Ständen und einen Programm. Als ich mein Bike angeschlossen hatte, sah ich mir dann auch erst die ‚Messe-Stände‘ an und blieb lange bei Volker am Sauerland-Stand stehen. Nachher ging ich noch bei Rose rein. GI-Bocholt-Schermbeck-OFEigentlich um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen, aber schon der Tresen war so dich bedrängt, dass es dort nach ziemlich-viel-Zeit-nötig aussah :oops: – und an den Kassen war der Status ähnlich zeitaufwändig. Also werde ich wohl in den nächsten Wochen noch mal vorbei kommen müssen und dann hoffentlich einen ruhigeren Tag erwischen. Heute holte ich mir daraufhin nur einen Kaffee und sah mich anschließend noch etwas auf den Etagen um. Dann musste ich aber auch schon wieder los.
an der AaGegen 15 Uhr saß ich dann wieder auf meinem Bike und startete in Richtung Heimat. Mein Track führte in Bocholt erst mal entlang der Aa und damit mitten durch die Stadt. – Und weil heute scheinbar überall Hausmessen waren, war das gar keine gute Idee. Die Radwege waren nämlich entsprechend überfüllt und zugeparkt. WindmühleDie Route für den Heimweg hatte ich schon im letzten Sommer geplant und als ich ein Stück aus Bocholt heraus war, fiel mir auch wieder ein, dass ich fast keine Landstraßen benutzt hatte. Genauso ging es auch gleich los; zum Glück waren die Reitwege noch nicht zu weich ausgeritten und fuhren sich noch relativ gut. ;) – Aber dennoch ging die Strecke ganz gut in die Waden – kalt war mir dann jedenfalls trotz Wind nicht mehr. ;) – ein Männlein...Und viele Landstraßen-Abschnitte hatte ich dann auch wirklich nicht befahren. Gerade mal ein Stück hinter Schermbeck, um über die Lippe zu kommen und dann noch die letzten 300 Meter auf der Bottroper Straße, um nach Hause zu kommen. Auf der Lippebrücke machte ich noch eine kurze Rast. Inzwischen war aber der Himmel schon sehr bedeckt und so quatschte ich dort nur ein wenig und fuhr dann rechtzeitig weiter, ehe mir kalt wurde. Die restliche Strecke ging dann durch den Hünxer Wald, vorbei am Flughafen Schwarze Heide, am Heidesee und an Grafenwald vorbei, durch den Bottroper Stadwald und den Revierpark bis nach Osterfeld und rechtzeitig zum Abendbrot war ich wieder zu Hause.

Gelesen: 1358 · heute: 2 · zuletzt: Tue 15.October 2019

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