Der RheinIn der heutigen Predigt hat Propst Neizdyukeszdyuzdyu einen schönen Bogen zwischen der Pfingstgeschichte im neuen Testament und den aktuellen Problemen der Kirche geschlagen. – Von wegen, dass die Jünger Jesus Angst hatten und sich deshalb zu dem jüdischen Wochenfest (Pfingstfest) in den Häusern versteckt hatten und erst Jesus sie mit einem Trick herausholen musste. Was wäre passiert, St.Pankratius Turmuhrwenn die ersten Christen sich weiter eingeigelt und sich nicht der neuen Situation gestellt hätten, – sie wären „ausgestorben“. Heute ist es auch wieder eine neue Situation, wir können uns in unseren Kirchen einigeln oder langsam in der Zukunft ankommen und weiterleben. –
Schade, dass der Propsteichor dazu eine uralte Messe sang. Manchmal denke ich schon, dass es doch auch schön wäre, wenn auch der Propsteichor „in der Zukunft“ ankäme. Andererseits ist es auch vermessen von mir, den viele alte Lieder sind schon immer und immer noch hochaktuell.
Im WaldDie heutige Hochamts-Messe hat der Propsteichor gestaltet. Treffen zum Einsingen war schon um Viertel nach neun (09:15 Uhr).
Ich hatte leichte Probleme mit dem Aufstehen, wir waren ja erst heute früh um 02:00 Uhr im Bett. Aber Heazdyuthezdyurzdyuzdyu hat dann kurz nach sieben beschlossen, dass wir genug geschlafen hatten. Ich könne ihr ja eine Milch machen und außerdem musste ihr Kuschelpferd gestreichelt werden, – natürlich von Papa.
vor der Fronleichnamsprozesion - Ein Star beim Beeren sammelnDer Chor war gut besetzt (S14, A14, T4, B6) und auch Messdiener waren zahlreich erschienen, die Gemeinde war dann aber doch noch, wenn auch knapp, in der Überzahl. ;-)
Gesungen haben wir die Bruckner-Messe in C und zwischendurch eine Kantate vom Bach mit einem Pfingst-Text.
Auf dem Hinweg zur Kirche sah das Wetter gut aus. Nach der Messe hat es dann aber richtig geschüttet. Zum Glück hat Reizdyunhozdyuldzdyuzdyu mir einen Schirm geborgt, sonst wäre ich auf dem Rückweg ziemlich nass geworden.