Um 19 Uhr wollten
dass wir heute mal die Rheinorange besuchen.
Gleich nach dem Abendbrot fing ich an, mich umzuziehen, und war dadurch kurz vor
Am Kanal fuhren wir am Stadion vorbei in Richtung Westen bis zur Schleuse Oberhausen. Dort mussten wir die Kanalseite wechseln und machten dabei eine kurze Pause. Eine Weile schauten wir noch zu, wie ein Schiff geschleust wurde, wollten aber weiterfahren, ehe es uns zu kalt wurde.
Ein Stück weiter fuhren wir erst über die Brücke über den Verbindungskanal und dann kamen wir an den Schleusen Duisburg Meiderich und der Ruhrschleuse Duisburg vorbei. Eigentlich wollten wir dort über die Ruhrschleuse fahren, aber die Überfahrt war abgesperrt und so mussten wir zwischen Ruhr und Kanal weiterfahren.
Ein paar Meter weiter war es auch nicht so einfach und wir mussten durch die Baustelle unter der Brücke der Ruhrorter Straße hindurchfahren. Dabei hatten wir uns dann auch gleich die Fahrräder etwas eingedreckt. Weiter ging es dann mit der Ruhrorter Straße über die Ruhr,
und auch auf der anderen Ruhrseite ist schon seit Längerem eine Umleitung. Letztlich kamen wir dann aber an der Rheinorange an und machten dort eine kurze Pause von zehn Minuten.
Jetzt könnten wir denselben Weg zurückfahren oder wir machen auf dem Rückweg einen kleinen Umweg durch den Landschaftspark Nord. Wir entschieden uns für Letzteres und wollten am Rhein entlang stromabwärts fahren. Unterwegs machten wir hinter der Friedrich-Ebert-Brücke noch mal einen kurzen Stopp auf der Mühlenweide
und schauten auf den Rhein. Weiter ging es am Rhein entlang bis zum Spielplatz vor der Rheinklinik. Dort mussten wir abbiegen und den Rheindeich verlassen, um dann an einem Bahndeich entlangzuradeln. So fuhren wir in der Nähe der Köpi-Brauerei vorbei
und landeten schließlich auf dem Monte Schlako im Landschaftspark Nord. Von dort hatten wir einen guten Ausblick auf das Gelände und die bunt beleuchteten Hochöfen.
Vom Monte Schlako aus fuhren wir erst kurz am Emscherbach entlang und dann auf dem Grünen Pfad bis über die blaue Brücke über die Kleine Emscher. Dort bogen wir ab und nahmen die Abkürzung neben der kleinen Emscher in Richtung Stadion. Den Kanal überquerten wir auf der Slinky-Brücke
und blieben bis zum Gasometer am Kanal, um dann wieder durchs CentrO
und über die Henkelmannbrücke nach Oberhausen zu radeln. Um 22:10 Uhr war ich wieder zu Hause auf dem Hof und schloss mein Fahrrad fest. Drinnen hatte ich dann zu tun, wieder aus den Klamotten zu kommen, denn es war mir doch etwas kalt geworden.
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