Herbst

Donnerstags zum Flughafen Schwarze Heide

Sonnenuntergang am RheinDas Wetter war uns heute wieder hold und so konnten wir nach dem Abendbrot zum Donnerstagsbiken starten.
Vorher aber war heute Sperrmüll, Friseur und Tanzen für Heaanystheanysranysanys. Während Tananysjaanysanys und Heaanystheanysranysanys zum tanzen nach St.Jakoby waren, haben Maranysvinanysanys und ich bei Omaanys Lianysndeanysanys ein Teil ihrer Wohnzimmer-Couch ausgebaut und nach unten getragen. Morgen ist nämlich Sperrmüll und die Couchecke ist wohl kaputt. Dann kam noch Aneanysttanysanys vorbei, um Maranysvinanysanys, Omaanys Lianysndeanysanys und mir die Haare zu schneiden. Ich und Heaanystheanysranysanys aßen dann schnell ein paar aufgewärmte Apfelpuffer, den für uns beide wurde es langsam Zeit. Heaanystheanysranysanys musste ins Bett und ich wollte biken. Um 20 Uhr trafen wir uns dann wieder zum Donnerstagsbiken. – HerbstLeider an der gewohnten Stelle vor der Haustür meines Bike-Kollege. Leider deshalb, weil der das immer ausnutzt und mich mit seiner Unpünktlichkeit nervt. Diesmal kam er sogar erst fast 20 Minuten später raus, komme ich aber mal zwei Minuten nach acht bei ihm an, tut er als wenn sowas gar nicht gehe. Als er dann also endlich fertig umgezogen war und auch das Bike so weit hatte, einigten wir uns aber schnell auf den Flughafen Schwarze Heide als Ziel. Auf dem Rückweg von dort wollte mir mein Mitbiker dann auch gleich noch einen „neuen Weg“ zeigen.
Also ging es erst mal an der Olga und dem Jacobi-Golfplatz vorbei in Richtung Halde Haniel. Auch die umfuhren wir, dem Matschwetter angemessen, weiträumiger. Weiter durch den Wald der Kirchhellener Heide und am Heidhofsee vorbei bis zum Flughafen. Dort machten wir eine kurze Rast.
der MondVon dort ging es erst ein Stück durch den Wald in Richtung Hünxe. Irgendwann bogen wir aber auf dem Hardtbergweg ein – Mein „ortskundiger“ Bike-Kollege meinte, dass wir hier auch sonst immer lang fahren und der Stall der plötzlich rechts auftauchte, ist eben (in den letzten 30 Tagen) schnell mal neu gebaut. Tatsächlich war aber es wohl nicht die Strecke, die mein Mitbiker zu kennen meinte ;) Eingang zum TunnelAls wir später auf die Wilhelmstraße trafen, fuhren wir auf dieser erst ein Stück zurück in Richtung Süden, dann die Bergerstraße bis zur Buchstraße. Dort fuhren wir dann durch die Reiterwiesen und über den Rotbach bis zum Kreisverkehr an der Autobahnabfahrt Dinslaken Süd und weiter durch Königshardt und Klosterhardt zurück nach Osterfeld. Wirklich viele neue Streckenabschnitte hatte es für mich heute nicht gegeben, aber es war mal eine andere Runde und für meinen Bike-Kollegen gab es reichlich neue Strecken.

About the Author

Uwe

Uwe beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Linux und Webdesign, seit 2006 benutzt er WordPress zum schreiben eines "Tagebuchs". Tätig ist Uwe als Webmaster und Netzwerkadministrator, er arbeitet und lebt seit 2001 in Oberhausen. In seiner Freizeit ist er viel mit dem Mountainbike und dem Fotoapparat unterwegs.

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