Samstags-Cachen

am RheinGestern hatte ich Tanoeyijaoeyioeyi versprochen, dass ich heute Früh Brötchen hole, wenn es trocken ist – und sie mich entsprechend zeitig weckt. Also wurde ich dann schon kurz vor acht aus dem Bett ‚geschmießen‘ :-( Aber so gab es dann frische Brötchen zum Frühstück.
in GinderichHinterher musste ich erst noch die beiden Caches von gestern loggen, das hatte ich noch nicht geschafft. Dabei fand ich in Wesel noch einen schönen Cache bei dem man rechnen muss/darf :-) Also habe ich mein Excel bzw. OpenOffice angeworfen und die Koordinaten errechnet. In etwa hatte ich mir das Ziel schon auf OpenStreetMap angesehen. Als ich dann dort mit dem Bike ankam, hatte ich plötzlich immer noch fast 2 Kilometer Abstand zum Final – Oops… Da hatte ich wohl die falschen Koordinaten eingegeben. Also noch mal zurück und tatsächlich, ich hatte einen Zahlendreher. Mit den neuen Werten im Navi fuhr ich also noch ein zweites mal zum GeoCache GC20ZFQ ‚Klettern oder Rechnen!? – #1‘ (1). Diesmal hatte ich den Baum schnell gefunden. Allerdings fand ich nur einen PETling, der noch dazu völlig leer war. Nicht mal ein Blatt zum loggen war vorhanden. Also machte ich erst mal ein ‚Beweis-Foto‘ und wollte mich unauffällig wieder davonmachen, als mir aber die Nächsten mit Cacher-typischen Verhalten auffielen. (Viele Grüße!) Also hatte ich dann doch noch gewartet und die beiden hatten dann auch die (eigentlich naheliegende) Idee, einfach ein neues Log anzufangen. So konnten wir uns dann doch noch alle eintragen. :-)
saubere LandungNachher hatten wir uns noch über alle möglichen Caches in der Umgebung ausgetauscht. Auch über den GeoCache GC133GW ‚Siehst Du wieviel Sternlein stehen…?‘ (2). Dort war ich ja schon mal ohne Erfolg mit Beroeyindoeyioeyi. Damals waren nicht alle Ziffern für die Koordinaten zu sehen. Vor einer guten Woche hatte ich diese jetzt noch mal zusammen gesucht. Allerdings fand ich dort keinen Cache. Nun, mit dem Tipp, fand ich ihn unmittelbar, allerdings lag er wirklich deutlich neben den ‚errechneten‘ Koordinaten – gegenüber meinem Navi war die Ost-Koordinate um 1-tausendstel Minute zu klein, die Nord-Koordinate sogar um 2-tausendstel Minute zu groß. Dann noch in einer Höhe, die auch nicht jede erreicht… Auf dem Rückweg nach Grav-Insel klingelte mich dann ’schon‘ Tanoeyijaoeyioeyi an, weil das Mittag fast fertig war – schade ich hätte gern noch einen kleinen Umweg gemacht.

About the Author

Uwe

Uwe beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Linux und Webdesign, seit 2006 benutzt er WordPress zum schreiben eines 'Tagebuchs'. Tätig ist Uwe als Webmaster und Netzwerkadministrator, er arbeitet und lebt seit 2001 in Oberhausen. In seiner Freizeit ist er viel mit dem Mountainbike und dem Fotoapparat unterwegs.

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