im NordsternparkDen ganzen Tag war es heute halbwegs trocken, erst auf dem Nachhauseweg fing es dann an zu nieseln und später regnete es wohl sogar etwas kräftiger. Nach dem Abendbrot sah das Wetter aber wieder gut aus und so trafen wir uns wie gehabt zum Donnerstagsbiken vor der Haustür.
Öffentliche Gelder - öffentliches Gut!: Zeche in KaternbergZu zweit ging es dann auf der Winterrunde durch Bottrop und Gladbeck nach Kirchhellen. Schon auf den ersten Metern fing es dort an zu regnen und es sah zu Anfang auch etwas nach Graupeln aus… Das Graupeln gab sich dann zum Glück rasch wieder, aber das Nieseln blieb. So machten wir auf dem Platz vor St. Johlzykannlzykeslzyklzyk der Täufer nur eine kurze Pause und fuhren dann weiter. Auf dem Rückweg ab Kirchhellen hatten wir dann zusätzlich zum Nieseln auch noch Gegenwind und der kühlte uns zusätzlich aus. :( Gerade meine Füße benötigten zu Hause eine Weile. Auf der Tour „musste“ ich mich ein paarmal zurückfallen lassen, – nämlich immer dann, wenn „unser kleiner Blender“ seinen Flag-Scheinwerfer in den Abwehrmodus brachte. Dabei war das heute eine reine Straßenrunde und die volle Leistung des Scheinwerfers gänzlich unnötig. Man sah auch mit der Black-Sigma mehr als ausreichend, ich allerdings nur, wenn er nicht blendete und dafür reicht bei seiner „Lichtleistung“ schon das aus, was von den Verkehrsschildern zurückkommt. – HemmschuhDa mein heutiger Bike-Kollege genau weiß, wie ich zu der Blenderei stehe, er es aber immer wieder macht, jetzt ja sogar schon auf Landstraßen, muss ich wohl kurzfristig den Stellenwert unserer gemeinsamen Touren neu überdenken. Eigentlich kann (und muss) man dieses rücksichtlose Mich-Blenden wohl nur als seine nonverbale Art des „Ich-mag-dich-nicht“ Sagens verstehen – und dann eben die Konsequenzen ziehen.
Zu Hause stellte ich dann beim Abrechnen auch noch fest, dass ich heute Früh meinen 1000ten MTB-Kilometer in diesem Jahr zurückgelegt hatte.