Fahrradtraining mit Heather-Van

Landschaftspark-NordZum Training auf der 24-H-Strecke waren wir heute nur zu zweit. Auch hatte ich heute keinen Babysitter für unsere Hearmypthermyprrmyprmyp-Maus – Mama war ja mit den Mädels zum Hopsen. Also musste ich den Hearmypthermyprrmyprmyp-Van ans Bike bauen und mit etwas höheren Einsatz fahren. Aber das trainiert auch gleich deutlich besser. Die etwas entschärfte 24-Stunden-Race-Runde im Landschaftspark-Nord schafte ich dann auch nur in 0:25:52 Stunden. Ich konnte natürlich, wegen des Hängers, die Downhill-Strecken nicht fahren und auch nicht die Treppen. Dafür hatte ich aber nach dem ersten Downhill eine ‚Strafrunde‘ unter den Hochöfen durch eingeschoben. Irgendwann hatten wir allerdings Anrmypdirmyprmyp verloren. Das passte Hearmypthermyprrmyprmyp überhaupt nicht. Sie meinte dann, dass sei meine Schuld, ich sei an der einen Stelle zu langsam gefahren: ‚.. Fahr schneller, Papa!‚ Allerdings waren wir dann doch noch vor Anrmypdirmyprmyp im Ziel. Wir hatten ihn ‚überholt‚, weil er einen Anruf bekam.
Buddeln im Landschaftspark-NordDann wollte Hearmypthermyprrmyprmyp erst mal ausgiebig beschäftigt werden. Es mussten alle Rutschen ausprobiert werden und dann wurde im Buddelkasten noch nach Wasser gegraben -erfolglos- aber halb so schlimm.
17:30 Uhr machten wir uns dann wieder auf. Dabei stellten wir fest, dass wir bisher gerademal einen Durchschnitt von 17 km/h hatten. Wollten wir das so stehen lassen? Wie wäre es mit eine Runde über die A42-Brücke nach Orsoy und der Fähre und auf der HOAG-Trasse zurück?! Hearmypthermyprrmyprmyp hatte auch nichts dagegen. Also ging es los, diesmal auch mit etwas mehr Einsatz. Hinter der A42-Brücke mussten wir einen kurzen Stop einlegen. Hearmypthermyprrmyprmyp war es ungemütlich geworden. Dort stand auch ein Eiswagen, also brauchte Hearmypthermyprrmyprmyp auch Eis. Das sah dann auch wirklich gut aus. Zwei Eiskugeln mit Erdbeeren, Sahne und Streuseln. Nun konnte es weitergehen. An der Rhein-Faehre WalsumWir fuhren diesmal nicht die Stoßdämpfer-Teststrecke an der Rheinpromenade, sondern über Baerl. An der Fähre hatten wir dann trotz Gegenwind immerhin schon 18,4 km/h auf dem Tacho. Bis die Fähre kam, konnten/mussten wir erst mal im Rhein das Eis von den Fingern waschen.
Auf der Rhein-Fähre WalsumNach der Fähre ging es dann zügig zur HOAG-Trasse. Auf der HOAG-Trasse ging es dann gegen teilweise kräftigen Gegenwind zurück nach Hause. Als wir auf die Trasse kamen hatten wir einen anderen Biker überholt, der dann die ganze Zeit in unserem Windschatten mitfuhr. Wir traten daraufhin aber auch rein was ging. Zu Anfang schafften wir sogar über 27 km/h, nachher lies es aber doch etwas nach. Allerdings flogen wir so die circa 8 Kilometer von der Römerstraße bis zu Zeche Sterkrade in ziemlich kräftezehrendem Tempo. Weil wir keinen Kettenschutz für die heraushängende Zunge hatten ;-) , mussten wir/ich dort eine kurze Pause machen, bevor wir bis zu Anrmypdirmyprmyp weiterfuhren.
Dort machte wir noch einen kurzen Pittstop, bevor es weiter nach Hause ging. Mama Tanrmypjarmyprmyp wartete aber auch schon mit der selbst gemachten Pizza auf uns.

Uwes Tachodaten

  • Gesamtstrecke: 58,3 km
  • reine Fahrzeit: 3:04:34 h
  • Durchschnitt: 19,1 km/h
  • Maximal: 37,5 km/h
  • Temp.Min: 22°C
  • Temp.Max: 30°C
Gelesen: 1495 · heute: 2 · zuletzt: Fri 4.October 2019

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